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Wichtiger Hinweis für Anleger:
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Wir weisen darauf hin, dass die AFinanzierungscenter Ltd. vertraglich gebundener Vermittler der ARICONSULT Financial Provider GmbH ist, im Namen und auf Rechnung dieser tätig wird und über keine eigene Wertpapierkonzession laut WAG verfügt.
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Die Beratung und Vermittlung von Finanzinstrumenten nach dem WAG erfolgt als vertraglich gebundener Vermittler im Sinne des § 1313a ABGB für ARICONSULT Financial Provider GmbH. Vertragspartner des Kunden wird ARICONSULT Financial Provider GmbH.
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Zur Wertpapierberatung und Vermittlung bei der AFinanzierungscenter Ltd. sind auschließlich Herr Mag. Walter Strobl und Frau Silvia Masten befugt.
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Auf der Homepage der FMA (österreichische Finanzmarktaufsichtsbehörde) können Sie abfragen, WER zur Beratung, Vermittlung und/oder Vermögensverwaltung in Österreich berechtigt ist. Nur Personen und Firmen, die im Register der FMA eingetragen sind, dürfen diese Leistungen gewerblich erbringen!! Link: Homepage FMA
Verbraucherinformationen finden Sie auch auf diesen Seiten.
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Den "Cost Average Effekt" gibt es nicht!
| Die "Cost Average Methode": Der Effekt der sogenannten "Durchschnittspreis-Kaufmethode" ist nur in den ersten Monaten eines Sparplanes wirksam. Je länger ein Sparplan bespart wird, umso größer wird (hoffentlich) der Kapitalstand sein und umso weniger wirkt sich der Effekt des "Heruntermischens" des Einkaufspreises aus. Wie ein bestehender Depotwert von z.B. EUR 10.000,-- der durch einen Crash um 50% sinkt, mit einer Besparung von z.B. EUR 100,-- monatlich wirklich nach unten gemischt werden soll, bleibt wohl ein Rätsel. |
| Stellt man sich nun aber vor, dass ein Anleger z.B. einen Sparplan in einem Markt anspart, der wie der japanische Aktienmarkt (siehe Charts und Beispiel unter "Investmentfonds") seit 20 Jahren nur nach unten geht, so ist das Ergebnis bzw. das Desaster bereits vorgegeben. Und je höher der Depotwert umso weniger greift der "Cost Average Effekt"! |
| Übrigens gibt es zu diesem Thema eine interessante Studie der Universität Mannheim, die das "NICHTVORHANDENSEIN" des "Cost Average Effektes" ausdrücklich bestätigt. Dieser ist somit gar nicht vorhanden, wird aber immer wieder gerne von allen Vertriebsleuten, aber auch von Bankberatern zur Bestätigung der guten Anlageentscheidung bemüht. Der nichtvorhandene "Cost Average Effekt" ist jedenfalls chancenlos gegen das "Investmentfonds-Zyklen-Monitoring"! |
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