Die "Investmentfonds-Zyklen-Strategie"


Wichtiger Hinweis für Anleger:
   Wir weisen darauf hin, dass die AFinanzierungscenter Ltd. vertraglich gebundener Vermittler der ARICONSULT Financial Provider GmbH ist, im Namen und auf Rechnung dieser tätig wird und über keine eigene Wertpapierkonzession laut WAG verfügt.
   Die Beratung und Vermittlung von Finanzinstrumenten nach dem WAG erfolgt als vertraglich gebundener Vermittler  im Sinne des § 1313a ABGB für ARICONSULT Financial Provider GmbH. Vertragspartner des Kunden wird ARICONSULT Financial Provider GmbH.
   Zur Wertpapierberatung und Vermittlung bei der AFinanzierungscenter Ltd. sind auschließlich Herr Mag. Walter Strobl und Frau Silvia Masten befugt.

   Auf der Homepage der FMA (österreichische Finanzmarktaufsichtsbehörde) können Sie abfragen, WER zur Beratung, Vermittlung und/oder Vermögensverwaltung in Österreich berechtigt ist. Nur Personen und Firmen, die im Register der FMA eingetragen sind, dürfen diese Leistungen gewerblich erbringen!! Link: Homepage FMA

 

Verbraucherinformationen finden Sie auch auf diesen Seiten. 



Der Informationsdienst "IFZM" (Investmentfonds-Zyklen-Monitoring) ist maßgenau wie geschaffen für Kreditnehmer, die für die Tilgung ihrer endfälligen Kredite Einmalanlagen und/oder Sparpläne in Investmentfonds unterhalten.
Mit dem Informationsdienst "IFZM" erhält der Kreditnehmer /Sparer so rechtzeitig Ein- und/oder Ausstiegssignale übermittelt, damit das bis zu diesem Zeitpunkt über Investmentfonds angesparte Kapital maximal einem Risiko von ca. 10,00% unterliegt (je nach Fonds unterschiedlich). So kann der Kreditnehmer / Sparer nicht nur sein zur Tilgung benötigtes Kapital vor starken Kursrückgängen bewahren und rechtzeitig in Cash- oder Anleihefonds wechseln, sondern sogar seine Performance erheblich steigern, da er mit dem so "geretteten" Kapital zu gegebenem Zeitpunkt wieder in Aktienfonds switchen kann und mehr Anteile als vorher erwirbt.
Ein Anleger, dessen Fondanteile zuerst vom Höchstkurs 50% nach unten rasseln, benötigt 100% um wieder auf dem alten Stand zu sein.
Ein Anleger, der bei max. 10% Kursrückgang sein Kapital ganz einfach durch einen Switch in einen Cash- oder Anleihefonds sicherstellt und während eines Crash´s dort parkt und sicherstellt, hat demnach nur 11,11% aufzuholen um am selben Wert zu sein und hat dann, wenn derjenige, der den Kursrückgang von 50% durchhalten will, erst wieder bei seinem ursprünglichen Depotwert ist, schon wieder eine ZUSÄTZLICHE RENDITE von ca. 80% erwirtschaftet und damit seinen ursprünglichen Depotwert um ca. 80% ÜBERTROFFEN!
Warum in einen Cash- oder einen Anleihefonds switchen und nicht gleich verkaufen?
Die Gründe liegen beim Prozedere und den Kosten. Bei einem Verkauf der Anteile fallen zwar keine Kosten an, der Erlös muss jedoch auf ein Bankkonto überwiesen werden, dies dauert in der Regel eine ganze Woche. Soll wieder ein Aktienfonds gekauft werden, weil es aus dem "IFZM" ein Kaufsignal gibt, muss erst wieder das Geld zur Investmentgesellschaft überwiesen werden, zusätzlich ein Kaufauftrag ausgefüllt, unterschrieben und zur Investmentgesellschaft geschickt werden, samt neuerlichen Risikohinweisen etc. und erst wenn das Geld bei der Investmentgesellschaft eingetroffen ist, werden die gewünschten Anteile gekauft. Kosten bei Kauf jedesmal an die 5,25%. Und Zinsen auf einem Girokonto gibt es bei der Bank auch nicht gerade in großen Mengen, an die 0,8% werden es schon sein. Da rentiert sich das Ganze bald nicht mehr.
Beim Switch in einen Cash- oder einen Anleihefonds derselben Investmentgesellschaft ist das Geld sowieso bei derselben Investmentgesellschaft veranlagt. Der Ertrag bei einem EURO-Cash Fonds beträgt während des "PARKENS" wenigestens ca. 2,00% (siehe Fidelity EURO Cash Fund), bei einem Anleihefonds ca. 3,00%, wobei dies natürlich von der Zinssituation am Markt abhängig ist und bei Anleihefonds auch Kursrückgäge möglich sind. Bei einem Switch vom Cash Fonds in einen Aktienfonds fallen nur 1,00% Kosten an (statt wie beim Kauf 5,25%) und das Ganze funktioniert innerhalb eines Tages.
Schließlich soll auch ein Wiedereinstieg in einen Aktienfonds rasch und am Tag der Signalgenerierung erfolgen. Dies ist vom Prozedere her nur möglich,bei einem Switch, nicht bei einem Kauf.
Ein kleines Problem gibt es für den Kreditnehmer noch zu überwinden, dass ist seine eigene Bank. Die meisten Banken haben Cash-Fonds als "TILGUNGSTRÄGER" nicht im Programm und sind noch immer der irrigen Meinung, der Kunde möchte einen Cash-Fonds für die nächsten 20 Jahre als Tilgungsträger einsetzen. Dem ist NICHT so, der Cash-Fonds wird lediglich bei unruhigen Börsenzeiten als "Verwahrungsstelle" zum "PARKEN" des Kapitals verwendet und die Angst der Bank(en), der Kunde werde nun die nächsten 20 Jahre den Cashfonds als Tilgungsträger verwenden, einfach falsch.
Die gute Nachricht: Es gibt bereits viele Banken, die den Fidelity EURO Cash Fonds als "PARKgelegenheit" für Kapital, (Gottseidank nicht als Tilgungsträger) anerkennen. Dies hat nicht nur für den Kunden einen Vorteil, auch die Bank hat den Vorteil, dass das zur Tilgung eines Kredites benötigte Kapital nicht wie Butter in der Sonne zerinnt, sondern nur geringen Kursverlusten unterliegt und der angenehme Nebeneffekt für die Bank: Der Ertrag wird durch "IFZM", den Switch in Cashfonds höher, das Risko für die Bank kleiner.
Noch was positives: Da eben der Cash-Fonds nur zum "Sicherstellen" des vorhandenen Kapitals vor schweren Kursverlusten dient und NICHT als Tilgungsträger. Daher gibt es auch keine "Tilgungsträgerwechsel-Spesen!
Gerne sind wir 
Ihnen dabei behilflich, mit ihrer Bank gemeinsam die Lage zu besprechen, sodass auch Ihre Tilgungsträger in Zukunft "SICHERER" sind. Für Sie und für die Bank.


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