Wichtiger Hinweis für Anleger:
   Wir weisen darauf hin, dass die AFinanzierungscenter Ltd. vertraglich gebundener Vermittler der ARICONSULT Financial Provider GmbH ist, im Namen und auf Rechnung dieser tätig wird und über keine eigene Wertpapierkonzession laut WAG verfügt.
   Die Beratung und Vermittlung von Finanzinstrumenten nach dem WAG erfolgt als vertraglich gebundener Vermittler  im Sinne des § 1313a ABGB für ARICONSULT Financial Provider GmbH. Vertragspartner des Kunden wird ARICONSULT Financial Provider GmbH.
   Zur Wertpapierberatung und Vermittlung bei der AFinanzierungscenter Ltd. sind auschließlich Herr Mag. Walter Strobl und Frau Silvia Masten befugt.

   Auf der Homepage der FMA (österreichische Finanzmarktaufsichtsbehörde) können Sie abfragen, WER zur Beratung, Vermittlung und/oder Vermögensverwaltung in Österreich berechtigt ist. Nur Personen und Firmen, die im Register der FMA eingetragen sind, dürfen diese Leistungen gewerblich erbringen!!


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Gedanken über´s Sparen!

Menschen kann man in Bezug "Sparen" in zwei Kategorien einteilen:
 
1. Die Positivsparer
 Die Positivsparer sind diejenigen, die einen Teil des aus dem im Arbeitsleben erwirtschafteten Ertrag (Lohn) ansparen und versuchen zu vermehren, daamit bleibende Werte schaffen und Reseven für die in jedem Lebenszeitraum auftretenden "schlechten Zeiten" schaffen. 
 
2. Die "Negativsparer"
 Das sind jene, die nach dem Motto "Lotto" leben, "Ich will alles, und das sofort" und die mit dem - meist hart - erarbeitenden Geld (Lohn) umgehen, als gäbe es kein Morgen. Ja nicht nur das, das sind auch die, die für den nächsten Urlaub sogar einen Kredit aufnehmen oder dafür das meist in mehreren Jahren hart ersparte Guthaben wieder auflösen, damit wieder ohne Reserven dastehen und den nächsten Kühlschrank "auf Kredit" kaufen müssen. Das sind aber auch diejenigen, die mit diesem Vorgehen ohne es zu wissen, unsozial denken, denn wer keine Reserven hat, liegt in Notzeiten der Allgemeinheit auf der "Tasche".
 
Soweit sogut.
Freilich birgt schon das Wort "Sparen" Unangenehmes. Wer "spart" schon gerne? "Sparen" klingt ähnlich wie "hungern", kennen Sie jemanden, der gerne "hungert"? Essen gehört nun mal zu den existenziellen Grundbedürfnissen und wer will da schon "sparen"? So ist "sparen" ein Anschlag auf Leib und Leben. Deshalb auch die negative Besetzung des Wortes "Sparen". Genug damit.
Wozu soll ich sparen? Ich verdiene zu wenig und kann deshalb nicht sparen! Wenn ich mehr verdiene, dann werde ich sparen! Jetzt brauche ich mein Geld für das neue Auto! Heute habe ich leider kein Geld! Sparen zahlt sich nicht aus, ich verbrauch mein Geld lieber gleich! Ich kann mir keinen "Notgroschen" leisten! Ich werde sowieso nicht 100! (Was tun, wenn doch?)
So oder ähnlich denken viele Menschen. Eine "Reserve" hat jedoch noch niemanden geschadet und noch niemand wurde wegen seinem "Notgroschen" unglücklich. Ich kenne jedenfalls niemanden, der sich darüber beklagt hätte, weil er/sie EUR 100.000,-- am Konto hat! Höchstens, dass es zuwenig Zinsen für´s Ersparte gibt.
 
   Dann gibt es noch diejenigen, die sich nicht nur einen "Notgroschen" ansparen, sondern so richtig und ordentlich ansparen, um sich damit im übertragenen Sinne eine "Milchkuh" zu kaufen, die eben immer Milch gibt.
   Eine Milchkuh im übetragenen Sinne wäre z.B. ein Guthaben von EUR 100.000,00. Das gäbe bei einem Zinssatz von 3,00% netto (nach KEST) EURO 3.000,00 im Jahr als "Milch" bzw. als Ertrag. Und das Ganze JAHR für JAHR!!
   Wird die "Milchkuh" allerdings "geschlachtet", das Geld also verbraucht, ist es auch mit der "Milch" vorbei!! Und um wieder eine neue "Milchhkuh" anzuschaffen, benötigt es wieder viele Jahre sparen, sparen, sparen.
 

 


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